YOGA UND ACHTSAMKEITSTHERAPIE

Yoga wirkt auf den Menschen als Ganzes, indem es die unterschiedlichen Ebenen des Gesamtsystems „Mensch“ anspricht. Das betrifft die körperliche Ebene (inklusive des Atemsystems) und die psychische Ebene. Die Embodiment-Forschung zeigt, dass unser emotionaler Zustand unsere Körperhaltung beeinflusst – und umgekehrt. Regelmäßige Achtsamkeits-, Meditations- und Atemtechniken sowie ausgewählte körperliche Yogaübungen (Yoga Asana), können die Vorgänge in unseren Nervenzellen (Gehirn und Darm) modifizieren und langfristig unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Aus diesem Grund lässt sich Yoga gut in den psychotherapeutischen Kontext integrieren.

 

Yoga kombiniert mit psychotherapeutischen Inhalten kann in Einzelsitzungen erfolgen, um sehr individuell miteinander zu arbeiten. Zudem besteht die Möglichkeit, an einer Gruppe teilzunehmen. Yoga kann präventiv, begleitend oder heilend eingesetzt werden. 

Dauer: wenige Monate

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